Sabrinas Leben Blog

 

 

Ich grüsse Euch alle zusammen.

Ich bin Sabrina Wunderli und habe hier einen Blog für Euch erstellt. Schon immer war ich ein sehr naturverbundener Mensch und mit der geistigen Welt in Kontakt. Viele Jahre bemerkte ich es aber nicht. Seit über 10 Jahren bin ich Vegetarierin aus Tierliebe. Ich bin ein Mensch der gerne dazulernt. Ich bin auf dem Weg mich zu entwickeln und möchte bereits erkanntes weiter geben. Wer möchte darf gerne meine Blogeinträge auch kommentieren.

Da ich der Meinung bin, dass wir alle zusammen wachsen und uns entwickeln sollen, habe ich diesen Blog für Euch und für mich erstellt. Ich sehe meine eigenen Themen auch im Aussen und finde sie dann bei mir selbst wieder. Somit spreche ich immer aus meiner eigenen Erfahrung, wenn ich einen Artikel hier für Euch schreibe.

Es werden viele verschiedenen Themen sein über die ich schreibe und ich möchte hier nicht als Lehrerin sondern als Teilerin meiner eigenen Erfahrungen , die ich auf meinem Weg machen durfte wahrgenommen werden.

Es ist meine persönliche Meinung und muss nicht auch Eure sein. Vielleicht kann ich aber dem Einen oder Anderen eine andere Sicht auf seine eigenen Themen verschaffen. Oder ihr merkt einfach, dass ihr nicht alleine seid damit. Das würde mich sehr freuen.

Also, habt Spass beim lesen und ich freue mich auf eine schöne, bereichernde Zeit mit Euch.

Alles Liebe Sabrina


Blog-Artikel 1 " Die Emotionen Neid und Eifersucht" 

Wer kennt es nicht. Man gibt sein Bestes, aber immer scheint einer besser zu sein, wie man selbst.

Es ist nicht die Realität, dass Andere wirklich besser sind, oder erfolgreicher als du. Wenn du eifersüchtig, missgünstig oder neidisch bist, hat es mit mangelnder Selbst-Achtung und Selbst-Liebe zu tun. Es ist deine Einstellung zu deinen eigenen Leistungen, zu deinen eigenen Qualitäten, die dich so denken lässt. In Deinen eigenen Augen schneidest du schlechter ab, wie der Andere. Deshalb denkst du, der Andere sei besser, erfolgreicher, schon weiter usw.

 

Im schlimmsten Fall, lässt es dich nur noch auf den Anderen schielen. Du fühlst dich minderwertig. Der Neid zerfrisst dich innerlich und du kannst dich nicht mehr mit dem Anderen mitfreuen, wenn er Erfolg hat. Du willst den selben Erfolg und noch mehr. Es lässt dir keine Ruhe mehr und du leidest unter deinen eigenen Gedanken. Weil du daneben klein und erfolglos aussiehst und du denkst, dass dies der Erfolg des Anderen mit dir macht. 

 

In Wahrheit ist es aber so, dass du deine eigenen Leistungen nicht genügend wertschätzt. Währst du völlig begeistert von dir und dem was du machst, müsstest du nicht nach den Anderen sehen und dich vergleichen. Du wüsstest, dass du deinen eigenen Weg, deine eigenen tollen Ideen und Fähigkeiten hast. 

Du währst mehr als zufrieden mit dir und könntest für den Erfolg Anderer Mitfreude empfinden.

 

Siehe deine Eigenen Schritte! Deine eigenen Erfolge! Achte auf Deinen Weg und sei im Moment achtsam, was du wie tust. Mit der Zeit kannst Du erkennen, dass du genau das Richtige im richtigen Moment tust. Alles kommt im richtigen Moment zu dir. Wenn du lernst dies zu sehen zu schätzen und dich begeistern kannst darüber ist jeder Neid, jede Missgunst und jede Eifersucht zu Ende. 

Alles Liebe Eure Sabine Wunderli

 

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Blog-Artikel 2 "Inspirationen zur Meditation" 

Hallo zusammen!

 

Viele Menschen können nicht einfach Meditieren. Bewusst hin sitzen und sich konzentrieren ist für viele nicht einfach möglich. Auch für mich musste ich einige andere Ideen finden. 

Es gibt natürlich viele Möglichkeiten, wie man sich sonst ins Hier und Jetzt bringt. Im Grunde ist meditieren nichts anderes, als völlig im Hier und Jetzt zu sein und sich auf dieses "Jetzt" völlig zu konzentrieren. 

 

Eine tolle Methode ist, wie ich finde, beim spazieren gehen die Schuhe auszuziehen. Sofort bist du völlig konzentriert darauf bedacht, sehr aufmerksam in deine Fusssohlen zu spüren. Plötzlich spürt man das Gras, die Steine, den Asphalt usw. Man spürt, wie man mehr mit dem Fussballen auftritt und nicht mehr mit der Ferse. Man tastet sozusagen erst den Boden damit ab, bevor man ganz auftritt. Der Mensch kann nicht anders, als völlig in den Moment zu kommen, denn die ganze Aufmerksamkeit steckt in der Körperwahrnehmung der Füsse. 

Dazu kannst du dich auf den Atem konzentrieren und dich beim Ausatmen bewusst entspannen. 

 

Eine weitere Methode ist sich mit einem Baum zu verbinden. Stehe zu einem schönen Baum, der dich anzieht. Umarme ihn so, dass es völlig locker und bequem für dich ist. 

Dann stellst du dir vor, wie dir Wurzeln aus den Füssen wachsen und sich mit den Wurzeln des Baumes verbinden. Dann stellst du dir vor, wie Deine Hände, Dein Bauch, Dein Gesicht mit dem Baum verschmilzt. Wie du ein Teil des Baumes wirst. 

Wenn du das Gefühl hast das Selbe wie der Baum zu sein, horche in den Baum hinein. Versuche den Baum zu hören. Sprich nicht mit ihm. Hör ihm einfach zu. Dies holt dich auch völlig ins Jetzt, denn nur im Jetzt kannst du den Baum hören. 

Auch dies ist ein Konzentrationsform, die einigen einfacher fallen könnte, wie eine herkömmliche Meditation. 

 

Es ist auch eine Meditation, wenn du völlig konzentriert auf etwas bist. Wenn du dann noch deine Gedankenwelt verdrängen kannst, in dem du dich auch auf das Fühlen/Tasten völlig kontzentrierst, hast du etwas für deine innere Mitte getan. 

 

Ich hoffe, ich konnte Euch ein paar Inspirationen geben, wie eine Meditation auch aussehen kann, wenn man Mühe damit hat, einfach in der Stille zu sitzen. 

 

Ich wünsche Euch viel Freude dabei

Sabine Wunderli

 

 

 

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Blog-Artikel 3 "Persönliche Schritte sehen!" 

Hallo zusammen!

 

Kein Anderer weiss, was wirklich in dir vorgeht. Du trägst deine Masken, der verschiedenen Rollen, die du in deinem Leben verkörperst. In jeder Rolle möchtest du gut sein und bestehen können.

Somit weiss auch niemand so gut wie du selbst, was deine persönlichen Erfolge sind. Für jemand anderen kann, was für dich ein grosser Fortschritt ist, etwas ganz alltägliches sein. Doch für dich zählt nur, was für dich ein persönlicher Erfolg ist. 

Warum ist dies so wichtig? Im Leben ist es oft so, dass wir scheitern, weil wir unsere Ziele nicht erreichen können. Doch ist es wirklich so? 

Ich denke nein. 

Das einzige, das wir dabei vergessen haben, war unsere Schritte zu sehen und zu würdigen. Ja zu feiern und zu zelebrieren! Wir sehen zwar die Schritte der Anderen, doch unsere eigenen? Warum auch, es zählt ja nur das erreichte Ziel....

Das ist eine sehr verletzlich machende Einstellung. Sie macht uns hart zu uns selbst. Sie lässt uns als Versager da stehen. Sie macht, dass wir das Gefühl haben, im Leben nichts erreicht zu haben. 

Für einen depressiven Menschen ist es zBsp. ein grosser Schritt, wenn er das erste Mal wieder mit einem Menschen abgemacht hat und dann auch tatsächlich hingegangen ist. 

Für jemand anderen ist dies eine Selbstverständlichkeit. Für den Menschen, der die Kraft zu leben verloren hat ist es ein grosser Schritt. Wenn der Schritt nun nicht erkannt wird und das Ziel lautet, dass dieser Mensch wieder ins Berufsleben einsteigen kann, ist er solange ein Versager, bis er wieder arbeiten kann. In diesem Beispiel würde der grosse Schritt, den er gemacht hat, einfach nicht gesehen. Wenn er ihn sehen würde, könnte er ihm Kraft geben für den nächsten Schritt. Er würde ihn motivieren weiter zu machen. 

Wird nur das Ziel gesehen, dass er noch immer nicht erreicht hat, zieht ihn diese Tatsache noch mehr herunter und entmutigt den Menschen. 

Ich hoffe Euch ist klar, wie wichtig es ist, Eure persönlichen Schritte zu sehen. Ich selbst schreibe seit Jahren in einen Erfolgsordner meine persönlichen Erfolge und erfreue mich beim wieder lesen. Es ist wie an Weihnachten. Man macht ein Geschenk nach dem anderen auf. Und am Schluss geht es einem wieder prächtig.

Doch merke Dir, es gehören NUR positive Erfolge hinein! Nur Dinge, die dir geglückt sind. Dinge, die du geschafft hast. Und wenn es dir mal wieder nicht so gut geht. Wenn du meinst, du drehst dich immer im Kreis, dann liest du deine Einträge wieder und du spürst die freudigen Emotionen, die du beim Schreiben hattest wieder. 

Mir hilft diese Art mich an meine schon gemachten Schritte zu erinnern seit Jahren mich auf meinem Lebensweg zu bestärken.

Ich hoffe, es kann auch dir helfen, falls du das Gefühl hast, einfach nicht vorwärts zu kommen. 

 

Viel Freude mit Deinem persönlichen Erfolgsordner! 

Eure Sabine Wunderli 

 

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Blog-Artikel 4 "Das Leben lang lernen."  

Hallo zusammen! 

 

Es freut mich, dass du hier bist und meinen Eintrag zum Thema "Das Leben lang lernen" liesst.

 

Ich persönlich kann mich nur an wenige Zeiten erinnern, in denen ich nicht gerade in Kursen, Ausbildungen oder sonst sehr beschäftigt mit einem einzelnen Thema war. Sei es im Aussen oder im Innen, obwohl ja immer beides zusammen hängt. 

Das ganze Leben ist ein lernen. Es gibt viele Menschen, für die das ganze Leben ein Leiden oder eine Mühsal ist. Das war es auch für mich einmal. 

Das waren Zeiten, in denen ich mich nicht mit dem was ist abfinden konnte. Zeiten in denen ich es unbedingt auf eine bestimmte Art und Weise haben wollte und nicht anders. 

Kennt ihr das? Dass ihr die Reaktionen von Aussen als Strafe, als Unglück oder als feindlich erlebt, gegen das was ihr selbst wollt? 

Eigentlich geht es im Endeffekt nur darum, ALLES als Lernen und als Erfahrung anzusehen. Es geht nicht um Recht haben, es geht nicht um Gewinnen oder Verlieren. Es geht einzig um das Erleben, Erfahren und Beobachten. So kann man jede Situation zur Lernsituation machen, ohne dass man sich der Situation ohnmächtig ausgeliefert sieht. 

Ich selbst habe oft den Weg gewählt mit Kontrolle etwas verändern zu wollen. Doch ihr erratet es sicher. Das funktionierte nicht. Es geht auch nicht darum, sich einfach dem Willen Anderer zu unterwerfen. Es geht darum zum Beobachter zu werden. In dem Moment, wo ich anfange zu beobachten, statt immer sofort zu agieren, kann ich auch meine Gefühle zur Situation spüren und beobachten. Dann kann ich mich fragen, was hat das im Aussen mit meinem Inneren ERLEBEN  zu tun? 

Ich kann beginnen mich gleich nach innen zu richten und in mir etwas zu ändern. Wenn ich lerne mit meinen Gefühlen umzugehen, nicht immer gleich zu reagieren wenn ich ein Gefühl wahrnehme, sondern mich erst frage, warum dieses Gefühl jetzt gerade so stark da ist, kann ich ganz anders auf Situationen im Leben eingehen. Wenn ich dann auch noch weiss, dass das Thema nie das Aussen ist, sondern immer in mir ist, kann ich auch gelassener werden. Dann bin ich nicht mehr Opfer der Umstände, sondern kann mich als Schöpfer meiner Umstände verstehen. "Wie im Innen so im Aussen."

Bin ich zBsp. selbst in meinem Denken und Fühlen aggressiv, muss ich mich nicht wundern, wenn Situationen, Menschen oder Tiere etc. in mein Leben treten, die aggressiv sind. Ich ziehe förmlich solche aggressiven Lehrmeister an. Ich nenne sie Lehrmeister, weil sie mir den Weg zeigen. Sie zeigen mir, wo in mir ich als nächstes hinschauen soll. Stört mich etwas im Aussen, suche ich den Grund in mir. Es wäre völlige Zeitverschwendung im Aussen die Lösung für mein Problem zu suchen. 

Bin ich zum Beispiel Lärmempfindlich, nützt es wenig, mich mit den Nachbarn zu streiten, mich innerlich aufzuregen, umzuziehen usw. wenn ich nicht gleichzeitig merke, dass es mit den Nachbarn oder der Umwelt gar nichts zu tun hat. 

Das einzige was ich machen sollte, ist meinen Widerstand aufzugeben, zu wissen, dass das Leben laut ist und alle die Geräusche in mein Leben zu integrieren. Wenn ich mich nicht mehr aufrege finde ich meine innere Mitte wieder und kann inmitten von Umständen die mich früher bis aufs Blut gereizt haben, leben und Sein und Glück und Dankbarkeit empfinden. Es liegt allein an mir und meinem Denken. 

Klingt schwierig ist es am Anfang auch. Ich selbst bin am Lernen jeden Tag. Und wenn es mal nicht so gut klappt, darf das auch sein. So lange die Gefühle da sind, muss man sie nicht verstecken oder unterdrücken. Man sollte damit arbeiten und dankbar sein, dass man so viele Gelegenheiten zum lernen bekommt. 

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderbaren lehrreichen Tag und bis ganz bald! 

Eure Sabine Wunderli

 

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Blog-Artikel 5 "Wenn etwas zusammenfällt" 

Hi alle zusammen, 

 

es ist mir eine Freude, dass ihr auch diesen Artikel von mir lest. Denn er liegt mir ganz besonders am Herzen. 

Es fiel mir ein darüber zu schreiben, als ich heute Morgen nach dem gestrigen Regen über meinen Steinturm-Weg gegangen bin und ich einen besonderen Turm zusammengebrochen da liegen sah. Ich hatte den Impuls ihn wieder aufzurichten und dabei fiel mir das Thema zu diesem Blog-Artikel ein. Weil ich schon so oft eingestürzte Türme wieder aufbaute und am Anfang dabei viele Fehler und Erfahrungen machte, die ich gerne weiter gebe. 

 

Wenn also etwas im Leben zusammen bricht, sei es eine Beziehung, eine Firma, ein Haus oder ein Plan, der nicht funktioniert hat. Eigentlich ist es völlig egal um was es sich dabei handelt, ist man versucht es als Versagen seinerseits oder Anderer anzusehen. Weil man dies tut, kann Scham, Wut usw. dazukommen. Aus diesem Gefühl heraus kann ein "Jetzt erst recht!" entstehen und man versammelt alle Kräfte und versucht es noch einmal. Baut alles wieder auf, fängt von ganz vorne an und macht den ganzen Weg genau so noch einmal. Das ist sehr mutig aber auch auf eine Art verzweifelt.

Es geht dann nicht um den Lernprozess. Es geht nur darum, nicht als Versager dazustehen, den Makel aus seiner Biografie zu tilgen. Es geht darum sich und allen anderen zu zeigen, dass man doch dazu fähig ist. Und wie gesagt es spielt keine Rolle, ob es eine Beziehung ist, die man noch mal versucht zu leben,, oder ob man gleich eine neue Beziehung eingeht. Ob man ein eingestürztes Gebäude wieder aufbaut, oder eine neue Firma gründet, nachdem die erste konkurs gegangen ist. 

Es ist egal, Wenn es dir nur darum geht es einfach wieder aufzubauen, solltest du es bleiben lassen. Es wird wieder nicht funktionieren. 

Warum? Ich stecke doch doppelt so viel Energie herein, ich gebe mir alle Mühe und ich arbeite so schnell und hart wie ich kann! Warum sollte es nicht funktionieren?

Es gibt einen wunderbaren Spruch von Albert Einstein, der den Grund sehr gut umschreibt:   "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Selbe zu tun und ein anderes Resultat zu erwarten." 

 

Das heisst nichts anderes, als wenn ich nun den Steinturm einfach nur wieder genau gleich aufgebaut hätte, einfach damit er wieder steht wie vorher, müsste ich auch wissen, dass er beim nächsten Regen wieder in sich zusammen fällt. Eine andere Erwartung wäre Wahnsinn. 

 

Ich stimme hier Albert Einstein völlig zu. Es muss etwas in der Bauweise gegeben haben, das nicht funktioniert hat und dieser selbe Fehler würde den Turm wieder einstürzen lassen.

Es geht auch gar nicht darum einfach das gleiche immer wieder zu tun. Es geht darum, das Selbe besser, stabiler, wenn nötig an einem anderen Ort zu tun. Es kann auch heissen, erst in sich aufzuräumen und dann etwas ANDERES zu tun. Es gilt in sich hinein zu horchen, während man die Trümmer anschaut und sich fragt, was war der Fehler. Ist es wirklich mein Weg, was war meine Motivation dies zu machen? War es etwas aus mir heraus, oder etwas das ich für mein Ansehen aufgebaut, oder getan habe. Hat es mir Freude gemacht? Wenn nicht, warum nicht? Wenn ich Freude daran hatte, was hat dann nicht funktioniert. Gibt es bessere Steine, die stabiler sind, die ich nehmen könnte? Lag es auch am Untergrund, auf dem ich gebaut habe? Wäre ein anderer Untergrund besser? 

Euch fällt vielleicht auf, dass es auf diese Art, nicht einen einzigen Selbstvorwurf oder Vorwurf an Andere gab. 

Hier geht es um Entwicklung und um Fortschritt. Darum Erfahrungen machen zu dürfen, ohne jemandem oder sich selbst Schuld zu geben. Es ist gar keine Schuldfrage vorhanden. 

Es geht darum inne zu halten und ETWAS ZU ÄNDERN! Es kann auch sein, dass man das Ganze für Andere getan hat und das eigene Ding noch gar nicht verwirklicht hat, weil man damit beschäftigt war, Erwartungen von Aussen zu erfüllen. Auch dann kann alles einstürzen, weil es uns zeigen will, dass wir komplett auf dem falschen Weg sind. 

Wenn man sich Zeit nimmt, wird man die Gründe finden und sie ändern können. Man wird sehr schnell sehen, dass es keinen Sinn macht, alles einfach noch mal genau gleich zu machen. Das darf man natürlich probieren. Es ist immer Deine Entscheidung. Du darfst so viele Runden drehen, wie du möchtest und brauchst. Doch schlussendlich wirst du genug davon haben und etwas ändern wollen. 

Dann können schönere, stabilere und echtere Dinge, Beziehungen usw. entstehen wie vorher. Und du wirst dich vor allem glücklicher, ausgeglichener und erfüllter fühlen. 

 

Alles Liebe

Eure Sabine Wunderli 


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Blog-Artikel 6, "Mit dem ersten Schritt fängt alles an" 

Hi zusammen, 


heute habe ich mal meine Stein-Türme durchgezählt. Seit ich mit dem bauen begonnen habe, sind einige dazugekommen. Ich habe sie nicht gezählt, weil ich ein bestimmtes Ziel habe, sondern weil ich wissen wollte, wie viele es schon sind, die sich da auf diesem Weg tummeln. 

Ich kam auf ganze 73 Stück und war dann doch sehr überrascht, wie viele es in so kurzer Zeit werden konnten.

Mit einem Impuls einen Turm zu bauen hat alles angefangen und nun stehen so viele Türme und erfreuen mein Herz und mein Auge. 

Dies mag für manch einen nichts bedeuten. "Es sind ja nur ein paar Steintürme die in der Landschaft herumstehen." Und das ist ja auch so.

Aber der Prozess, der hier vorgegangen ist, finde ich doch recht bemerkenswert. 


Ich fing aus einem Impuls heraus an, einen Steinturm zu bauen und fand ihn schön. Weil es mir so gut getan hat und ich das so gerne tue, habe ich den zweiten gebaut. Ich spürte die Freude beim bauen und ich dachte mir, wieso nicht noch einen bauen? Und so weiter. Nie hatte ich ein Ziel vor Augen, nie wollte ich die Zahl 73 erreichen. Ich hatte einfach Freude daran, was ich tat und tat es aus diesem einen Grund weiter. 

Ist das nicht wunderbar? Es nahm mir keine Energie, es gab mir Energie. Ich brauchte mich nicht anzustrengen. Weil es mir Freude machte, fiel es mir leicht. 

Ich freue mich dahin zu gehen und lasse es mir offen, ob ich neue Türme bauen, welche wieder aufbauen oder nur durchgehen und schauen will. Es ist egal, denn die Freude spüre ich immer, ob ich etwas verändere oder nicht. 


Für die ganze Landschaft hat es nur etwas gebraucht. Nämlich den ersten Schritt zu tun. 

Mich nicht von meinen Gedanken und Befürchtungen abhalten zu lassen, die eventuell auftauchen. Ich hätte auch denken können, "Ach was, das ist doch nur Kinderei," oder "Was sollen die Leute denken, wenn sie mich sehen? Oder, "Was soll das bringen, hier Steintürme zu bauen, die werden doch wieder umfallen." Oder "In dieser Zeit könnte ich etwas "Vernünftiges" tun."


Doch ich habe nur den Impuls gespürt und ihm nachgegeben. Ich denke ernsthaft, so baut man auch gute Ideen aus, die später ganz gross werden. In dem man seinen Eingebungen folgt und einfach in Freude weiterfährt, kommt eins zum anderen und plötzlich, wenn man aufschaut steht etwas ganz grosses und tolles da. Vielleicht ist es anderen nicht viel wert, aber man selbst ist daran gewachsen, hat Freude gewonnen und Energie daraus geschöpft. Es muss nicht immer mit einem Verdienst zusammen hängen. Man kann erschaffen, ganz ohne eine Absicht, damit Geld zu verdienen. Es geht nur darum es zu erschaffen und hat Freude daran. 

Alles beginnt mit einem ersten Schritt. Auch damit anzufangen, persönliche Freuden genauso hoch zu schätzen, wie etwas das Geld einbringt. Den Fokus auf das wirklich Wesentliche zu legen, beginnt mit dem ersten Mal, bei dem man entdeckt: Es gibt noch Anderes auf der Welt, das mir Freude macht und ich beginne heute damit, es zu verwirklichen. 

Jedes, auch das grösste Gebäude hat einmal mit dem ersten Stein begonnen. Also ist dieser erste Stein doch genau so wertvoll wie das ganze Gebäude, das ohne diesen ersten Stein gar nicht stehen würde. 

Warum erst Freude haben, wenn das Gebäude steht? Jeder Schritt ist wichtig, denn das Ziel ist nicht zu erreichen, wenn man den ersten Schritt nicht tut, weil man ihn so klein und wertlos findet. 

Warum soll ich denken, ach ich bin noch nicht gut, ich habe erst angefangen. Alle anderen sind schon viel weiter und besser, wie ich. Oder, das ist doch nichts wert, das bringt doch nie was. 

Ich denke lieber, Wow, ich habe einen Steinturm erschaffen, Der ist schön! Und dann plötzlich: Ich habe 73 Steintürme erschaffen, aus einem einzigen Stein! Ist das nicht grossartig? Und ich denke nicht an die Zukunft oder ein Ziel, denn: 

Wenn morgen der Weg mit all diesen Steinen weg wäre, hätte ich doch noch immer die Freude in mir, die ich beim bauen und beim schauen hatte. Und ich wäre nicht enttäuscht, weil ich ein Ziel nicht erreicht habe, weil ich keins damit verfolgt habe. 

Und ich bin der Meinung, dass das zählt. Am Schluss bleibt das was ich im Herzen trage übrig. Ob ich ein erfülltes glückliches Leben gelebt habe und ob ich mich getraut habe, den ersten Schritt dahin zu tun. 


Alles Liebe

Eure Sabine Wunderli 



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Blog-Artikel 7 "Schuld" gegen "Lernerfahrung" 

Hi zusammen, 

 

es freut mich geradezu unbändig, über dieses Thema zu schreiben. Ich finde dieses Wissen unglaublich kraftvoll in meinem Leben, dass ich es einfach teilen muss. 

Es geht um die Schuld. 

 

Schuld ist in meinen Augen nichts anderes, wie: "Die Ursache im Aussen suchen."  

 

Ich muss ein bisschen ausholen. Denn vielen macht dieser Satz wahrscheinlich noch nicht komplett Sinn.

Dass man die Ursache im Aussen sucht ist doch völlig normal, oder? Gibt es denn noch eine Andere Möglichkeit? Die Umstände, ich selbst, oder die Anderen sind doch immer schuld, wenn im Leben etwas schief läuft!

Natürlich ist der Nachbar Schuld, wenn mein Auto bei seinem Einparkieren Schaden nimmt. Natürlich ist mein Freund schuld, wenn ich ihn anschreien muss, weil er mir im Haushalt nie hilft. Natürlich ist der Chef schuld, dass ich mich schlecht fühle, wenn er mir die Lohnerhöhung nicht geben möchte, die ich schon lange verdiene, usw. usw. usw. 


Die Sache ist nur die, dass wir uns selbst für das Risiko entschieden haben. Oder nicht? Wir begaben uns selbst in die Situation. Und warum? Um bei jemandem oder dir selbst die Schuld zu suchen? 

Gehst du zBsp. in eine Beziehung um am Schluss sagen zu können, er oder du, oder beide waren schuld, dass es nicht geklappt hat?

Bringt es dir etwas zu wissen, "an wem etwas gelegen hat?" 


Ich glaube nicht. Ich bin überzeugt, dass solange wir in Schuldbegriffen denken, gar nicht den Sinn der Übung sehen können. 

Macht ein Unglück in meinem Leben Sinn, nur weil ich sagen kann, der Andere wars? Oder ich selbst war Schuld daran? Habe ich dann etwas gelernt, oder erkannt, das mich weiterbringt?


Sinn macht es doch erst, wenn ich das Ereignis anschaue und erkenne, alles was ich gemacht habe, was mir geschehen ist und alles was der oder die Andere/n gemacht hat/haben, grundsätzlich Gut ist. 

(Ich höre Euer inneres Stöhnen und Eure Proteste.) 


Jedem fällt jetzt wahrscheinlich ein Ereignis ein, das so schlimm war, dass man es nicht und auf gar keinen Fall Gut nennen kann. Oder? 


Ich schreibe das hier wirklich nicht um jemanden zu kränken, oder zu verletzen. Ich schreibe es, weil ich erkannt habe, wie wichtig es in meinem Leben war, meinen eigenen Fokus und meine eigene Einstellung zu ändern. 

Also ich erkläre weiter wie ich es meine, wenn du noch magst. 

Stell dir jetzt mal ein Ereignis vor, das du noch nicht verziehen hast. Dir oder dem/der Anderen. 


Nun stell dir die Tatsache vor, dass alles Gut war, so wie es war. Einfach mal für diesen Versuch.

Wenn dir gelingt kurz alles als Gut und Richtig anzusehen. Wo ist jetzt die Schuld geblieben? 

Ist es nicht plötzlich so, dass jetzt das Lernen aus der Situation im Vordergrund stehen darf?

Kannst du nun nicht besser zurück gehen und dir überlegen, wo hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass ich das nicht tun sollte und habe nicht darauf gehört? Wann hat es begonnen komisch zu werden und ich habe nicht darauf reagiert? Wann tat ich dies alles gegen mein Gefühl, um den Anderen nicht zu verletzen? Usw. 

Wenn wir beginnen, alles was wir bereuen, oder heute anders machen würden, so anzusehen, statt die Schuld bei jemandem oder etwas zu suchen, (was wirklich komplette Zeitverschwendung ist) könnten wir aus jeder Situation etwas lernen und wir könnten es einfach nächstes Mal besser machen, statt uns oder andere zu bestrafen. 


Ich hoffe, ihr konntet meinen Denk-Ansatz verstehen. 

Es macht Euch zu Schöpfern Eures Lebens und holt euch jederzeit in jeder Situation aus der Opferhaltung heraus. 

Das ist ein motivierendes Gefühl, das ich jedem nur empfehlen kann. So kannst du beginnen das Bestmögliche aus jeder Situation in deinem Leben für dich herauszuholen. 


Ich wünsche Euch viel Vergnügen beim ausprobieren dieser veränderten Vorgehens- und Sichtweise! 


Eure Sabine Wunderli 


 

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Blog-Artikel 8 "Hilf dir selbst, dann hilft Dir Gott!"

Hi zusammen! 


"Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!" 

Kennt jemand diesen Satz?

                                

Früher dachte ich, dass es doch keinen Sinn macht, sich selbst zuerst helfen zu müssen, bevor einem Gott hilft. Dann wäre seine Hilfe ja gar nicht mehr nötig, weil man sich dann ja schon selbst geholfen und sein Problem schon selbst gelöst hätte. . Dann kann Gott auch gleich bleiben, wo er ist.


Viele Menschen haben das Gefühl, alles selbst machen zu müssen. Dass sie allein seien mit ihren Problemen und Nöten. Dass sie sich wie dieser Satz schon sagt, immer selbst helfen müssen, weil sonst niemand da ist für sie. Auch ich gehörte sehr lange Zeit zu diesen Menschen. 


Heute verstehe ich diesen Satz ganz anders. Heute will er mir sagen, dass wenn man sich selbst hilft, Gott einen darin unterstützt. Das „dann“ ist nicht zeitlich gemeint. Das heisst, nicht zuerst muss ich mir selbst helfen und erst danach hilft mir Gott.


Es ist so zu verstehen, dass ich meinen freien Willen gebrauchen und mich dafür entscheiden soll, welchen Weg ich gehen will. Und wenn ich diese Entscheidung getroffen habe, bekomme ich auch alle Unterstützung aus der geistigen Welt, die ich dazu brauche diesen Weg zu gehen.

Dieser Satz drückt lediglich aus, dass du dich selbst entscheiden musst und dann um Hilfe für die Umsetzung deiner Entscheidung bitten kannst und sie auch bekommst.

Rückblickend muss ich sagen, habe ich diese Erfahrung auch immer wieder machen können. Aus diesen Erfahrungen bildete sich  auch mein eigenes Verständnis, das ich von Gott habe. Für mich ist Gott jemand der viel grösser ist, wie ich (der Seelenanteil der hier auf der Erde ist als "Ich") und mich in allem unterstützt, egal für welchen Weg ich mich entscheide. Er ist immer auf meiner Seite und begleitet mich und ist mir eine Kraftquelle auf meinem Weg.

Wenn sich jemand entschieden hat Drogen zu verkaufen, wird er uns darin unterstützen, genauso wie wenn sich jemand entschieden hat ein Hospiz zu gründen.

Deshalb ist auch die Frage unsinnig, warum Gott Leid zulässt. Es ist so, dass wir uns dafür entscheiden und die geistige Welt unterstützt uns darin, weil es für die geistige Welt nur Lernerfahrungen gibt und keine Fehler. 

Für sie gibt es kein richtig oder falsch. Wir entscheiden uns. Für Gut oder Böse. Richtig oder Falsch. Wenn wir noch nicht in der Selbstliebe angekommen sind, sind unsere Entscheidungen vielleicht noch oft nicht so positiv für uns selbst. Aber die geistige Welt unterstützt uns darin, für was wir uns entscheiden. 

Für die geistige Welt sind deine Entscheidungen neutral. 

Also zählt es, deine Selbstliebe zu leben und liebevollere Entscheidungen für dich zu treffen. 

So geht der Mensch in meinen Augen nie alleine durch das Leben. Wenn er um Hilfe bittet ist die geistige Welt immer für ihn da. Aber er muss sich selbst helfen, in dem er sich entscheidet. Es ist diser Teil, in dem sich der Mensch erst selbst helfen muss. Dann hilft Gott mit, dass man auch erreicht, was man selbst entschieden hat. 

Wenn du etwas entscheidest gleichzeitig aber nicht daran glaubst, dass du es erreichen kannst, entscheidest du dich dafür es nicht zu erreichen. Die geistige Welt wird dich auch darin unterstützen, dein Ziel nicht zu erreichen. Sie helfen dir immer das zu erreichen was du dir wünscht, also achte auf deine Entscheidungen.

Spirituell gesehen ist es genauso hilfreich ein Ziel nicht zu erreichen, wie es zu erreichen. Auch hier ist es deine eigene Entscheidung, die sie unterstützen. 

Manchmal muss man auf diesem Weg lernen, wie wichtig es ist, sich selbst erst zu lieben. In dem man an sich glaubt, Entscheidungen in unserem Sinne treffen und sich selbst als perfekt, genauso wie wir sind, erkennen. 

Die geistige Welt ist immer für uns. Nur wir selbst manchmal noch nicht.......... 


Alles Liebe Eure Sabine Wunderli 

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Blog-Artikel 9 "Akzeptiert werden, wie man ist." 

Hi zusammen!


Wir alle möchten akzeptiert werden, wie wir sind. Wir möchten gemocht und gesehen werden. Es ist schlimm, wenn man von Anderen gezeigt bekommt, dass man "falsch", "nicht in Ordnung" oder "daneben" ist. Wir lehnen uns auf gegen solche Meinungen und im schlimmsten Fall, gehen wir in die Resignation und glauben mit der Zeit, was über uns gesagt und gedacht wird. 

Leider merken wir in dem Moment gar nicht, dass dies alles nichts mit uns zu tun hat. Menschen, die an einem herum mäkeln sind oft mit sich selbst nicht zufrieden. Wenn sich jemand über Dich aufregt, hat er ein Thema zu bearbeiten, dass er einfach bei dir im Aussen wahrnimmt. Das Aufregen über Dich ist für ihn wie ein Fingerzeig auf sein eigenes Inneres. 

Wenn wir aber oft nicht akzeptiert werden von den Menschen um uns herum, hat es auch für uns selbst eine Bedeutung. Akzeptiert werden fängt in uns selbst an. Fragt man sich selbst: Wen akzeptiere ich selbst nicht, wie er ist, werden mir viele Menschen und Eigenschaften an anderen Menschen einfallen, die ich auch nicht akzeptieren kann. 

Dass es dann mit dem akzeptiert werden nicht klappen kann, scheint logisch. Vielleicht hast du einen Menschen, bei dem du besonders annimmst, dass du von ihm/ihr nicht akzeptiert wirst und dass die Person viel an dir auszusetzen hat. 

Nehmen wir doch diese Person als Beispiel. Frag dich jetzt: "Was akzeptiere ICH nicht an dieser Person?" Du selbst musst ziemlich viel an ihr auszusetzen haben, dass du so verletzt auf sie reagierst. Man zieht bekanntlich an, was man selbst in sich hat. Dies nicht als Bestrafung, sondern als Fingerzeig für dich und deine Persönlichkeitsentwicklung. 


Wenn du nun denkst: "Also ich akzeptiere aber die Anderen, nur sie mich nicht!" Dann ist dir zumindest ihre Meinung über dich ein Dorn im Auge und wir haben schon das Erste gefunden, dass du nicht akzeptierst an diesem Menschen. . Auch du möchtest doch, dass man dir deine Meinung lässt. Also auch hier darfst du bei dir selbst anfangen, um einen Umschwung zu erreichen.

Oft ist es so, dass wenn ich denke, andere lehnen mich ab, es mein eigenes Denken ist, das ich über mich selbst oder andere habe. Dies ist aber auch unser grosses Glück, denn wir können ja nur an uns etwas ändern. Läge es tatsächlich am Andern, wären wir tatsächlich völlig machtlos. 

Irgendwann geht es einem dann auf, dass man jahrelang Zeit und Energie verschwendet hat, in dem man dem anderen Vorwürfe gemacht hat. Die Vorwürfe, die ich einem anderen mache, finde ich alle in mir selbst. Habe ich diese Charakterzüge in mir beseitigt, finde ich sie auch nicht mehr so oft in meiner Umgebung wieder. Und wenn, dann rege ich mich nicht mehr darüber auf. Das allein ist schon ein Zeichen, dass in mir aufgeräumter ist, wie vorher.


Natürlich ist es nicht leicht, was ich hier vorschlage, denn dies braucht ständige Aufmerksamkeit und eine gewisse Bewusstheit über seine eigenen Reaktionen und  Verhaltensmuster. Und nicht zuletzt eine schonungslose Ehrlichkeit, dir selbst gegenüber! 

Wer an sich arbeitet, kann die "Schuld" nicht mehr beim Anderen suchen. Aber es macht auch keinen Sinn, die "Schuld" bei sich zu suchen. Man fängt Stück für Stück die Situationen als solche zu akzeptieren und braucht keine Schuldigen mehr. Die Situation ist als solche nicht schlecht. Mein Denken darüber macht die Situation "gut" oder "schlecht". Dies kommt mir aber sehr in die Quere wenn es mir darum geht, mich zu entwickeln. Besser ist es dann, die Situation anzuschauen, meinen eigenen Anteil daran zu erkennen und zu sagen: "Gut, ich habe gesehen, wie das passiert ist. Nächstes Mal mache ich es anders. 


Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag 

mit lieben Grüssen Sabine 

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Blogartikel von Sabine Wunderli, Praxis Spirit Meeting: Akzeptiert werden, wie man ist!

Hi zusammen!

 

Wir alle möchten akzeptiert werden, wie wir sind. Wir möchten gemocht und gesehen werden. Es ist schlimm, wenn man von Anderen gezeigt bekommt, dass man "falsch", "nicht in Ordnung" oder "daneben" ist. Wir lehnen uns auf gegen solche Meinungen und im schlimmsten Fall, gehen wir in die Resignation und glauben mit der Zeit, was über uns gesagt und gedacht wird. 

Leider merken wir in dem Moment gar nicht, dass dies alles nichts mit uns zu tun hat. Menschen, die an einem herum mäkeln sind oft mit sich selbst nicht zufrieden. Wenn sich jemand über Dich aufregt, hat er ein Thema zu bearbeiten, dass er einfach bei dir im Aussen wahrnimmt. Das Aufregen über Dich ist für ihn wie ein Fingerzeig auf sein eigenes Inneres. 

Wenn wir aber oft nicht akzeptiert werden von den Menschen um uns herum, hat es auch für uns selbst eine Bedeutung. Akzeptiert werden fängt in uns selbst an. Fragt man sich selbst: Wen akzeptiere ich selbst nicht, wie er ist, werden mir viele Menschen und Eigenschaften an anderen Menschen einfallen, die ich auch nicht akzeptieren kann. 

Dass es dann mit dem akzeptiert werden nicht klappen kann, scheint logisch. Vielleicht hast du einen Menschen, bei dem du besonders annimmst, dass du von ihm/ihr nicht akzeptiert wirst und dass die Person viel an dir auszusetzen hat. 

Nehmen wir doch diese Person als Beispiel. Frag dich jetzt: "Was akzeptiere ICH nicht an dieser Person?" Du selbst musst ziemlich viel an ihr auszusetzen haben, dass du so verletzt auf sie reagierst. Man zieht bekanntlich an, was man selbst in sich hat. Dies nicht als Bestrafung, sondern als Fingerzeig für dich und deine Persönlichkeitsentwicklung. 

  du nun denkst: "Also ich akzeptiere aber die Anderen, nur sie mich nicht!" Dann ist dir zumindest ihre Meinung über dich ein Dorn im Auge und wir haben schon das Erste gefunden, dass du nicht akzeptierst an diesem Menschen. . Auch du möchtest doch, dass man dir deine Meinung lässt. Also auch hier darfst du bei dir selbst anfangen, um einen Umschwung zu erreichen.

Oft ist es so, dass wenn ich denke, andere lehnen mich ab, es mein eigenes Denken ist, das ich über mich selbst oder andere habe. Dies ist aber auch unser grosses Glück, denn wir können ja nur an uns etwas ändern. Läge es tatsächlich am Andern, wären wir tatsächlich völlig machtlos. 

Irgendwann geht es einem dann auf, dass man jahrelang Zeit und Energie verschwendet hat, in dem man dem anderen Vorwürfe gemacht hat. Die Vorwürfe, die ich einem anderen mache, finde ich alle in mir selbst. Habe ich diese Charakterzüge in mir beseitigt, finde ich sie auch nicht mehr so oft in meiner Umgebung wieder. Und wenn, dann rege ich mich nicht mehr darüber auf. Das allein ist schon ein Zeichen, dass in mir aufgeräumter ist, wie vorher.

 Natürlich ist es nicht leicht, was ich hier vorschlage, denn dies braucht ständige Aufmerksamkeit und eine gewisse Bewusstheit über seine eigenen Reaktionen und  Verhaltensmuster. Und nicht zuletzt eine schonungslose Ehrlichkeit, dir selbst gegenüber! 

Wer an sich arbeitet, kann die "Schuld" nicht mehr beim Anderen suchen. Aber es macht auch keinen Sinn, die "Schuld" bei sich zu suchen. Man fängt Stück für Stück die Situationen als solche zu akzeptieren und braucht keine Schuldigen mehr. Die Situation ist als solche nicht schlecht. Mein Denken darüber macht die Situation "gut" oder "schlecht". Dies kommt mir aber sehr in die Quere wenn es mir darum geht, mich zu entwickeln. Besser ist es dann, die Situation anzuschauen, meinen eigenen Anteil daran zu erkennen und zu sagen: "Gut, ich habe gesehen, wie das passiert ist. Nächstes Mal mache ich es anders. 

 

Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag 

mit lieben Grüssen Sabine 

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